Da staunte der Programmierer der preisgekrönten Website www.bluemamba.de nicht schlecht. Jemand kopierte sein komplettes Flash-Portfolio, dekompilierte offensichtlich die Flash-Dateien und verwandelte sie in einen billigen Abklatsch seiner Website.
Die Plagiatsseite befand sich im Ausland, da malte sich der Programmierer keine großen Chancen auf Gerechtigkeit aus.
Doch anscheinend war gar kein Pessimismus angebracht. Zwei Wochen später war die Plagiatsseite nämlich schon nicht mehr erreichbar.
Mein Fazit:
1. Es gibt Ausland und es gibt Ausland. In vielen anderen Ländern ist die (Urheber)Rechtslage der unsrigen recht ähnlich und die Chancen auf Bereinigung der Plagiate gar nicht so schlecht.
2. Es lohnt sich immer, den Mund aufzumachen. Den Plagiator anschreiben, Blogger informieren, sich beschweren. Plagiatoren sind weder die mutigsten noch die beharrlichsten Menschen des Planeten. Wenn man im Recht ist, sollte man dafür einstehen.
Hi,
auf: http://www.steuerkanzlei-schrinner.de/ kommt mir der Vogel oben Links doch arg bekannt vor.
Kann man noch dreister sein?
Stellt sich die Frage, wer erster war. Mal angenommen, es wäre die Kanzlei, wie sollten die das jetzt nachträglich beweisen? Die Frage taucht doch immer wieder auf…