Die Empörung im Falle Hegemann ist nicht zu überhören. Auch wir haben uns in Form unseres XING-Thema des Monats Februar mit der Thematik beschäftigt. Doch scheint das Thema damit noch nicht beendet zu sein. Nun meldet sich ein Filmstudent mit neuen Vorwürfen.
Langsam wird es wirklich dreist, offensichtlich und als solches wirklich peinlich für die Jung”autorin”. Allerdings finde ich die zum Teil schon an Ignoranz grenzende Gleichgültigkeit von Verlegern und einer Institution wie der Jury der Leipziger Buchmesse noch bedenklicher. Plagiarismus, auch wenn er sich vorwiegend auf geistigen Diebstahl bezieht und einseitig von Vorteil, auf der andern Seite aber nicht unbedingt von finanziellem Nachteil ist, sollte nicht nur getadelt, sondern auch entsprechend geahndet werden.